Protokoll zur Jahreshauptversammlung der Gesellschaft YAQU PACHA e.V. für das Jahr 2005
Protokoll:
Nr. 16
Datum:
22.04.2006
Ort:
Naturkundehaus des Tiergartens der Stadt Nürnberg
Sitzungsbeginn: 18.30
Uhr
Sitzungsende:
19.50 Uhr
Anwesende:
Herr Dr. Lorenzo von Fersen,
Herr Stefan Wießmeyer, Frau Christiane Thiere, Frau Angela Haller,
Herr Andreas Haller, Herr Michael Krieg, Herr Werner Schöneich, Frau
Maria Winter, Herr Heinz Matthee, Herr Heinz Winter, Herr Sebastian Buhl,
Herr Alexander Annon, Herr Benjamin Gräfensteiner, Frau Christiane
Thürauf, Herr Anton Gaukler
Tagesordnung:
1. Allgemeines zum La Plata
Delfin
2. Bericht über die
Arbeit des Vorstandes
3. Bericht über unsere
Projekte in Südamerika im Jahr 2005
4. Weitere Aktivitäten
der Gesellschaft im Jahr 2005
5. Entlastung des Vorstandes
6. Planung für das
Jahr 2006 / 2007 und Verschiedenes
Zu Beginn der Versammlung begrüßt der erste Vorsitzende Herr Dr. Lorenzo von Fersen alle Anwesenden zur 14. Jahreshauptversammlung der Gesellschaft yaqu pacha e.V.
1. Der La Plata Delfin
Der La-Plata-Delfin gehört mit seinen 1,70 m und 45 kg zu den kleinsten Delfinarten. Er ist der einzige Flussdelfin, der im Meer lebt. Hier bevorzugt er seichte Küstengewässer, wodurch er sich regelmäßig auch in den Netzen der Fischer verfängt. Seit 1996 unterstützt Yaqu Pacha e.V. die Arbeit von verschiedenen Organisationen und Universitäten und hat somit einen großen Beitrag zum heutigen Wissensstand über diese kleine Delfinart beigetragen. Nach anfänglichen Untersuchungen in Argentinien wurde die Erforschung des La-Plata-Delfins über Brasilien und Uruguay ausgedehnt und so erfassen die Beobachtungsräume inzwischen das gesamte Verbreitungsgebiet. Es hat sich gezeigt, dass die Tiere in den einzelnen Verbreitungsabschnitten deutliche Unterschiede aufweisen. Diese Erkenntnis muss bei der Erstellung von Management Strategien zum Schutz der Art unbedingt berücksichtigt werden. Anatomische und molekulare Untersuchungen haben inzwischen ergeben, dass es eine nördliche und eine südliche Form des La Plata Delfins gibt, die sich wiederum in je zwei „Stocks“ aufteilen. Vier Projektgruppen arbeiten an der Erforschung des La-Plata-Delfins. Mithilfe von Flug - Transsekten werden Bestandszählungen durchgeführt. Hierbei fliegt eine kleine Maschine mit sechs Besatzungsmitgliedern in einer Höhe von 150 m ein bestimmtes zu untersuchendes Gebiet ab und alle gesichteten Tiere werden aufgenommen. Das Untersuchungsgebiet erstreckt sich inzwischen auf 600 km Küste. Die Zählungen weisen deutliche Unterschiede in den vier Arealen der einzelnen „Stocks“ auf: Besondert gefährdet sind die Tiere im Untersuchungsgebiet 2 (dem unteren, brasilianischen Küstenabschnitt ). Hier liegt die Wahrscheinlichkeit bei 80 %, dass der Bestand in den nächsten Jahren auf die Hälfte reduziert wird. Diese Situation ist besonders bedrohlich, da in diesem Fall die orttreu lebenden Populationen voneinander isoliert werden: das Fehlen einer mittleren Gruppe würde das Verbreitungsgebiet zerschneiden. Ebenfalls stark gefährdet sind allerdings beide Gruppen des südlichen La Plata Delfins, da diese Delfinart ein sehr langsames Populationswachstum von nur 1 - 3,5% aufweist. Ein weiterer Grund ist die Beifangproblematik: Die Mitarbeiter von YAQU PACHA e.V. ermitteln durch Interviews und direkte Beobachtung den Beifang für das gesamte Verbreitungsgebiet. Obwohl die Zahl tendenziell zurückgegangen ist, kann für den kleinen Delfin keine Entwarnung gegeben werden. Dementsprechend geht eine Empfehlung an den IUCN, die Art in eine neue Einstufung in die Rote Liste einzubringen. Parallel dazu werden Strategien zum Schutz erarbeitet, die in das soziale, komplexe Netz des jeweiligen Landes einzuflechten sind. Viele Menschen leben dort ausschließlich vom Fischfang und der Fischereiindustrie. Ein generelles Fangverbot könnte von der Regierung niemals in eine Gesetzesform gebracht werden. Yaqu pacha e.V. arbeitet hier auf mehreren Ebenen: Die Fortpflanzungsareale der Tiere sollen ermittelt werden, so dass Schutzgebiete nur saisonal oder in Gebieten ausgeschrieben werden, wo die Fischer nicht behindert werden. Netze sollen mit akustischen Warnsignalen ausgestattet werden. Wichtig ist auch die Umweltpädagogik. Viele Fischer wissen nicht, dass es sich bei dem Delfin um ein Säugetier handelt, das ertrinkt, wenn es nicht schnell befreit wird. Neben der Beifangproblematik spielt die Wasserverschmutzung eine große Rolle bei der Sterblichkeit des La-Plata-Delfins. Im Verbreitungsgebiet liegen viele Groß- und Hafenstädte, die ihre Abwässer ins Meer leiten. Die Biologen von YAQU PACHA e.V. untersuchen deshalb alle, als Beifänge mitgebrachten Delfine auf Umweltgifte.
2. Bericht über die Arbeit des Vorstandes
a) Herr Dr. von Fersen stellte die Partnerzoos der Gesellschaft vor: In Nürnberg, Münster und Dortmund wird mit Postern, Broschüren und Aktionen auf die Gesellschaft aufmerksam gemacht. Neu gegründet wurde die Gruppe „yaqu pacha France“. Der Hauptsitz befindet sich im Safaripark Planete Sauvage. Herr Martin Boye leitet dort die Organisation.
b) Die aktuelle Mitgliederzahl beträgt zum Zeitpunkt April 2006: 275 Mitglieder
c) Herr Wießmeyer stellte
die YAQU PACHA - Internetseite vor. Über www.yaqupacha.org kann
sich dort jeder schnell und aktuell über die Aktivitäten der
Gesellschaft informieren. Seit einiger Zeit hat die Seite einen weiteren
Zugangsnamen. Unter www.artenschutz24.de kann yaqupacha im Internet ebenfalls
erreicht werden. Dieser Name ist eingängiger und kann so besser im
Gedächtnis interessierter Menschen haften bleiben.
Über 8000 Besucher
nutzen die Seite monatlich. Immer häufiger erreichen uns auf diesem
Wege Anfragen von Verlagen oder aus dem spanischsprachigen Raum. YAQU PACHA
- Mitgliedern steht die Möglichkeit offen, den e-mail - Newsletter
zu abonnieren, über die Webseite kann sich jeder problemlos anmelden.
Herr Dr. von Fersen bedankt sich in diesem Zusammenhang noch einmal bei
Herrn Wießmeyer für die Zeit und Mühe, die in die Gestaltung
dieser Website investiert wird.
3. Bericht über die Projekte in Südamerika im Jahr 2005
a) Projekt BUCKELWAL,
Ecuador
Seit zehn Jahren werden
im Zuge dieses Projektes Bestimmungen der Populationsgrößen
durchgeführt. Es erfolgen Untersuchungen von saisonalen Wanderungen
und Verhaltensbeobachtungen in den Fortpflanzungsgebieten. Diese Ergebnisse
wurden zur Erstellung von Verhaltensrichtlinien beim „Whale watching“ herangezogen.
Der bis zu 30 Tonnen schwere Buckelwal wurde bis 1970 stark bejagt. Die
Tiere kommen zur Reproduktion im April/Mai in die warmen Gewässer
um Ecuador und ziehen sich ein halbes Jahr später wieder in den nahrungsreichen
Süden zurück. In Ecuador (Beobachtungsgebiete sind Machalilla
und Súa) werden direkte Beobachtungen von Land aus und mit dem Boot
durchgeführt. Die Position wird mithilfe von GPS ermittelt und anhand
von Fluken- und Finnenfotografien wird ein ID-Katalog angefertigt. Die
Beobachtungen ergaben, dass es in Machalilla im Vergleich zum Vorjahr mehr
Sichtungen gab und die Anzahl der Jungtiere von 17 auf 21 noch einmal anstieg.
Wahrscheinlich führt hier der ansteigende Whale- watching -Tourismus
zu einem Abwandern der Tiere. An das bestehende Whale- watching -Gesetz
wird sich kaum gehalten und es ist niemand vor Ort, der eine Durchsetzung
erzwingen kann. In Súa wurden weniger Sichtungen registriert, aber
auch hier stieg die Anzahl der Kälber (von 30 auf 33). Die Gesamtzahl
der Population wird auf 975 Tiere geschätzt. Die Kooperation mit Patricia
Flores, FEMM und dem Pacific Whale Found für eine flächendeckendere
Beobachtung wird fortgeführt. Der Whale- watching –Tourismus nimmt
in Ecuador weiterhin zu und führt zu immer größeren Problemen:
Viele neue Kapitäne springen auf diesen Einnahmezweig auf, ohne die
Richtlinien zu kennen. Sie fahren falsch oder zu dicht auf und zwingen
die Wale zu Richtungs- und Verhaltensänderungen. Zudem verleiten diese
Schiffsmanöver die alteingesessenen Kapitäne, die Richtlinien
ebenfalls zu ignorieren, um ihre Passagiere näher an die Wale heran
zu bringen. Eine wichtige Aufgabe der YAQU PACHA - Mitarbeiter ist es also
weiterhin, neben der Forschung, Aufklärungsarbeiten zu leisten und
die Einhaltung der Gesetze anzumahnen. Eine Biologin des Isla de la Plata
– Centers ist z.Z. in Deutschland. U.a. werden neue Poster erarbeitet.
Die ständige Präsens von YAQU PACHA e.V. ist gerade
jetzt von immer größerer Bedeutung. Ausstellungen in Einkaufszentren
z.B. sollen helfen, mehr Menschen zu erreichen. Zudem wurden im Jahr 2005
30 Schulen besucht, es wurden Seminare für Studenten und Kapitäne
abgehalten und Begleithefte und Broschüren entworfen. Insgesamt wurden
821 Interessierte unterrichtet.
b) Projekt TONINAS, Chile
Das Projekt „Verteilung,
Habitatnutzung und Status der Chilenischen Delfine und der Peale´s
Delfine“ wurde weitergeführt. Beide Delfinarten leben in kleinen Gruppen
von bis zu fünf Tieren. Ihre Kälber werden zwischen Dezember
und März geboren. ¾ aller Sichtungen erfolgen näher als
400m von der Küste entfernt, so dass eine küstennahe Habitatsnutzung
anzunehmen ist. Aufgrund dieser küstennahen Lebensweise kommt es zu
Problemen. Die einheimische Bevölkerung betreibt überwiegend
Aquakulturen mit Muschel- und Lachsfarmen, neben der Beifangproblematik
werden die Delfine als Futterkonkurrenten gezielt abgeschossen. Zwei Diplomarbeiten
wurden innerhalb dieser Studie abgeschlossen und drei Poster auf großen
Tagungen präsentiert.Im Zuge des umweltpädagogischen Programms
wurden die Schüler der Dorfschule unterrichtet. Die Themenschwerpunkte
lagen bei „Delfinen, Unweltproblematik und Ökosysteme“. Neu sind einwöchige
Workshops mit ganztägigem Programm (Vorträge, Einrichten von
Aquarien, Arbeit mit dem Mikroskop und Artbestimmungen) Dank der Unterstützung
von Yaqu Pacha e.V. konnte ein neues Forschungsboot angeschafft werden.
So konnten während zahlreicher Ausfahrten mehr Sichtungen beider Arten
gegenüber dem Vorjahr verzeichnet werden. Dank guter Digitalkameras
können Fotos besser ausgewertet werden und es wurden viele „Wiedersichtungen“
vermerkt. Gerade der Chilenische Delfin lebt in einem sehr begrenzten Verbreitungsgebiet
von ca. 25qkm. Weniger als 70 Tiere wurden aufgenommen. Sie leben in starkem
räumlichen Druck gegenüber den Muschel- und Lachsfarmen. Der
Peale`s Delfin zeigt kaum Standorttreue. 120 Tiere leben im Beobachtungsgebiet,
doch zieht sich ihre Verbreitung über dieses Areal hinaus. Nahe des
Forschungsgebietes wurde eine Blauwalkinderstube entdeckt.
c) Projekt Franciscana,
Uruguay
- Die Arbeitsgruppe Uruguay
unter der Führung von Paula Laporta hat 2005 das erste Bestimmungsbuch
für Wale und Delphine Uruguays mit Unterstützung von YAQU PACHA
veröffentlicht. Weiterhin wurde eine Broschüre verfasst um die
Bevölkerung zu informieren wie man sich gegenüber gestrandeten
Walen und Delphinen verhalten sollte.
- Weitere Aktivitäten
im Bereich der Umweltpädagogik wurden auf der Basis des Buches „La
Franciscana y los ninos del Uruguay“ von Marila Lazzaro fortgeführt.
Hier wurden weitere Schulen an der Küste und im Inland zum Mitmachen
aufgefordert. Im ersten Schritt wurden die Lehrer über den La-Plata-Delfin
und die verbundene Problematik informiert. Sie gaben dann in ihrem Unterricht
dieses Wissen mittels Fächerübergreifenden Lerneinheiten weiter.
Demnach wurden im Kunstunterricht La-Plata-Delfine gemalt, im Sprachunterricht
wurden Aufsätze über ihn geschrieben, der Musikunterricht sang
Lieder über den Delfin und der Mathematikunterricht befasste sich
z.B. mit Futtermengen etc.
- Außerdem besuchten
die Biologen von YAQU PACHA diverse Schulen, leisteten Aufklärungsarbeit
in Fischerdörfern und organisierten zahlreiche Kurse an Universitäten.
c) Weitere Projekte, die
von YAQU PACHA e.V. 2005 unterstützt wurden
- Wie schon im Vorjahr unterstützte
YAQU PACHA e.V. die Organisation SOLAMAC bei der Herausgabe des “The
Latin American Journal of Aquatic Mammals”. Mitglieder, die an den Ausgaben
interessiert sind, melden sich bitte bei Herrn Dr. von Fersen.
- Wer sich näher für
die derzeitigen Projekte von YAQU PACHA e.V. interessiert, ist gerne
eingeladen, sich im Internet unter www.yaqupacha.org darüber
zu informieren. Leider sind nicht alle Berichte in deutscher Sprache, da
der Aufwand für die Übersetzung zu groß ist, doch wird
hier trotzdem ein guter Einblick in die Vereinsarbeit gegeben.
4. Weitere Aktivitäten
im Jahr 2005
a) Dauerhafter Ansprechpartner
in Dortmund ist Volker Gatz (gatz@yaqupacha.org). Er ist Tierpfleger u.a.
bei den Riesenottern im Zoo und betreut dort den permanenten Infobereich
über die Gesellschaft.
b) Mit einem Stand war Yaqu Pacha e.V. auf den NATUR – Fototagen in Fürstenfeldbruck vertreten.
c) yaqupacha Münster war mit einem Infostand im Meeresmuseum Stralsund.
d) Mit einem Stand wurde das Samba – Festival in Coburg im Juli besucht.
e) In Kooperation mit der E-nergie präsentierte Yaqu Pacha e.V. die Wanderausstellung „Wasser als Lebensraum“ in verschiedenen Orten im Nürnberger Raum. Im Zuge dieser Ausstellung sammelten Schüler unter großem Presseaufgebot Müll aus der Breitbach und anderen Gewässern der Umgebung.
f) Im Zoo Duisburg wurde eine neue Tropenhalle RIO NEGRO für Amazonas-Delphine eröffnet. Über Yaqu Pacha e.V. informiert dort ein permanentes Poster.
g) Am 17. und 18. September fand die 7. Benefizveranstaltung für die Gesellschaft yaqu pacha e.V. im Tiergarten der Stadt Nürnberg statt. Der Themenschwerpunkt lag diesmal auf „Wasser als Lebensraum“. Yaqu Pacha e.V. bedankt sich noch einmal für die Unterstützung und Hilfe aller beteiligten Personen und Firmen!
h) Mit „Oceanno 2006“ veröffentlichte Yaqu Pacha e.V. mit Hilfe von ecopower und alpha01 einen Jahreskalender mit faszinierenden Aufnahmen von Delfinen und Walen..
i) Im Januar 2006 war YAQU PACHA e.V. wieder mit einem Stand auf der Messe „BOOT 2006“ in Düsseldorf vertreten. Das Thema war diesmal „akustische Kontamination“. Mit einer Unterschriftensammlung kämpft yaqupacha in einer Petition gegen diese Art der Meeresverschmutzung. Die Gesellschaft bedankt sich hiermit noch einmal bei allen Helfern.
j) Die Gruppe yaqupacha - Münster war mit Postern, Handzetteln, Ausstellungen und Infoständen wieder sehr aktiv.
5. Entlastung des Vorstandes
Die Schatzmeisterin Frau
Angela Haller trug den Finanzbericht vor. Nach Einsicht in den Bericht
der Rechnungsprüfer beantragte Herr Andreas Haller die Entlastung
des Vorstandes für das Jahr 2005.
In einer offenen Abstimmung
wurde der Vorstand einstimmig bei vier Enthaltungen entlastet.
6. Planung für das Jahr 2006 und Verschiedenes
a) Folgende, bestehende Projekte
werden weiter geführt:
1. in Ecuador:
- Buckelwale in Machalilla
und Esmeralda
- Umweltpädagogik in
Pto. López und Súa
2. in Brasilien:
- Ermittlung von Beifangzahlen
des La Plata–Delfins im Norden und Süden Brasiliens
- Umweltpädagogik
- Buckelwale
3. in Uruguay und Chile:
- Ermittlung von Beifangzahlen
des La Plata–Delfins an der Küste Uruguays
- Fortsetzung der Foto-Identifikations-Studie
und des Langzeit-Monitoring-Programmes
- Fortsetzung der Umwelterziehungsprogramme
- Ausarbeitung eines Küstennutzung-Planes
für Chiloé, Zusammenarbeit mit Blauwal-Forschungsgruppe für
die Einrichtung eines Meeresschutzgebietes vor Chiloé
- Aufbau von Ökotourismus
in der Region
b) Im Januar 2007 wird die Gesellschaft wieder mit einem Stand auf der BOOT präsent sein. Helfer, die in dieser Woche den Stand besetzen möchten, sind jederzeit willkommen.
c) Am 17. September findet die 8. Benefizveranstaltung zugunsten von YAQU PACHA e.V. im Tiergarten Nürnberg statt.
d) Verschiedene Tagungen und Vorträge sind geplant.
e) Vom 9. - 29. Juli 2006
befindet sich das Kulturzelt im Tiergarten Nürnberg. Zwei Veranstaltungsabende
stehen unter dem Motto „yaqupacha“. Alle Einnahmen gehen an die Gesellschaft.
Zum Abschluss bedankte sich
der Vorstand noch einmal bei allen Helfern im In- und Ausland. Ohne ihren
engagierten Einsatz hätten viele Projekte nicht durchgeführt
werden können!
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