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Jahreshauptversammlung der Gesellschaft YAQU PACHA e.V. für das Jahr 2003

Protokoll: Nr. 14
Datum: 24.04.2004
Ort: Naturkundehaus des Tiergartens der Stadt Nürnberg
Sitzungsbeginn: 18:05 Uhr
Sitzungsende: 19:40 Uhr

Anwesende:
Herr Dr. Lorenzo von Fersen, Herr Stefan Wießmeyer, Frau Christiane Thiere, Frau Angela Haller, Herr Andreas Haller, Herr Dirk Hambloch, Herr Werner Schöneich, Frau Annette Rüb, Frau Christiane Hundehege, Herr Heinz Malthec, Frau Ute Mathieu, Frau Silvia von Fersen, Herr Armin Fritz, Frau Andrea Plötz, Herr Ernst A. von Fersen, Herr Heinz Winter

Tagesordnung:
1. Bericht über die Arbeit des Vorstandes
2. Bericht über die Projekte im Jahr 2003
3. Weitere Aktivitäten im Jahr 2003
4. Entlastung des Vorstandes
5. Verschiedenes
6. Planung für das Jahr 2004


1. Bericht über die Arbeit des Vorstandes

a) Zu Beginn der Versammlung begrüßte der 1. Vorsitzende Herr Dr. von Fersen alle Anwesenden, im Besonderen die Mitglieder der sehr aktiven Gruppe „YAQU PACHA e.V. Münster“. Herr Dr. von Fersen führte im folgenden die Partnerzoos der Gesellschaft an: In Nürnberg, Münster und Dortmund wird mit Postern, Broschüren und Aktionen auf die Gesellschaft aufmerksam gemacht.

b) Herr Wießmeyer stellte die  YAQU PACHA - Internetseite vor. Über www.yaqupacha.org kann sich dort jeder schnell und aktuell über die Aktivitäten der Gesellschaft informieren. 5 – 6000 Besucher nutzen die Seite monatlich. YAQU PACHA-Mitgliedern steht hier die Möglichkeit offen, den e-mail-Newsletter zu abonnieren. Etwa 6x pro Jahr werden dann aktuelle Nachrichten direkt nach Hause verschickt. Aufgrund ihres Aufbaus erhielt die YAQU PACHA-Internetseite erneut den „Golden Web Award“; Herr Dr. von Fersen bedankt sich in diesem Zusammenhang noch einmal bei Herrn Wießmeyer für die Zeit und Mühe, die in die Gestaltung dieser Website investiert wird.


2. Bericht über die Projekte im Jahr 2003

a) Projekt SACHA PACHA, Ecuador

Nach wie vor ruhen hier fast alle Forschungsarbeiten, um die Sicherheit der Biologen nicht zu gefährden. Die Auseinandersetzungen zwischen den Indianerstämmen machen ein sicheres Arbeiten fast unmöglich. Lediglich das Teilprojekt „Riesenotter“ konnte dieses Jahr wieder aufgenommen werden. Der Projektleiter Biol. Miguel Rodriguez konnte die Verbreitungskarte des Riesenotters inzwischen fertig stellen. Der bis zu 2 m lange und 32 kg schwere Riesenotter hat eine deutlich zu unterscheidende, individuelle Kehlmarkierung, so dass sich einzelne Tiere sicher identifizieren lassen. Wegen hoher Quecksilberbelastungen innerhalb der Nahrungskette, Staudämmen und starker Bejagung ist diese, ehemals im gesamten Amazonasgebiet beheimatete Otterart inzwischen vom Aussterben bedroht.
Jetzt sollen Forschungsareale ausgewählt werden, um durch gezielte Beobachtungen, Schutzmassnahmen einleiten zu können.

b) Projekt BUCKELWAL, Ecuador

Seit vier Jahren werden im Zuge dieses Projektes Bestimmungen der Populationsgrößen durchgeführt. Es erfolgen Untersuchungen von saisonalen Wanderungen und Verhaltensbeobachtungen in den Fortpflanzungsgebieten. Diese Ergebnisse wurden zur Erstellung von Verhaltensrichtlinien beim „Whale watching“ herangezogen.
Der bis zu 30 Tonnen schwere Buckelwal wurde bis 1970 stark bejagt. Die Tiere kommen zur Reproduktion im April/Mai in die warmen Gewässer um Ecuador und ziehen sich ein halbes Jahr später wieder in den nahrungsreichen Süden zurück.
In Ecuador (Beobachtungsgebiete sind Machalilla und Súa) werden direkte Beobachtungen von Land aus und mit dem Boot durchgeführt. Die Position wird mithilfe von GPS ermittelt und anhand von Fluken- und Finnenfotografien wird ein ID-Katalog angefertigt. Leider ist dieses Projekt aufgrund der großen Menge an Fotomaterial mit hohen Kosten verbunden. Aus Kostengründen konnte bis jetzt keine Digitalkamera angeschafft werden.
 Die Beobachtungen ergaben, dass es in Machalilla im Vergleich zum Vorjahr zu mehr Sichtungen kam, die Anzahl der Jungtiere jedoch über die Hälfte zurück ging (16 statt 34). In Súa wurden eine Vielzahl neuer Individuen ermittelt und auch die Anzahl der Kälber nahm zu. Dieses Phänomen führen die Biologen darauf zurück, dass sich die Situation für die Buckelwale in ganz Südamerika weiterhin zuspitzt und sich viele Tiere in die noch ruhigen Gewässer von Ecuador zurück ziehen. Für diese These wurde eine Zusammenarbeit mit Frau Patricia Flores beschlossen, die einen ID-Katalog auf der Insel Gorgona, Kolumbien, erstellt; und es wurden Kontakte zu FEMM und der Pacific Whale Foundation aufgenommen. Leider nimmt inzwischen der Whale-watching Tourismus auch in Ecuador zu und führt zu immer größeren Problemen: Viele neue Kapitäne springen auf diesen Einnahmezweig auf, ohne die Richtlinien zu kennen. Sie fahren falsch oder zu dicht auf und zwingen die Wale zu Richtungs- und Verhaltensänderungen. Zudem verleiten diese Schiffsmanöver die alteingesessenen Kapitäne, die Richtlinien ebenfalls zu ignorieren, um ihre Passagiere näher an die Wale heran zu bringen. Eine wichtige Aufgabe der YAQU PACHA - Mitarbeiter ist es also weiterhin, neben der Forschung, Aufklärungsarbeiten zu leisten und die Einhaltung der Gesetze zu überwachen. Hierzu wurden im Jahr 2003 21 Schulen besucht, es wurden Seminare für Studenten und Kapitäne abgehalten und ein Begleitheft entworfen. Insgesamt wurden 865 Interessierte unterrichtet.

c) Projekt LA PLATA-DELFIN, Brasilien - Uruguay - Argentinien

Der La-Plata-Delfin gehört mit seinen 1,70m und 45kg zu den kleinsten Delfinarten. Er ist der einzige Flussdelfin, der im Meer lebt. Hier bevorzugt er seichte Küstengewässer, wodurch er sich regelmäßig auch in den Netzen der Fischer verfängt.
Nach anfänglichen Untersuchungen in Argentinien wurde die Erforschung des La Plata-Delfines über Brasilien und Uruguay ausgedehnt und so erfassen die Beobachtungsräume inzwischen das gesamte Verbreitungsgebiet  Es hat sich gezeigt, dass die Tiere in den einzelnen Verbreitungsabschnitten deutliche Unterschiede aufweisen. Diese Erkenntnis muss bei der Erstellung von Management Strategien zum Schutz der Art unbedingt berücksichtigt werden. Neben der Schätzung der Populationsgröße und der Ermittlung der Beifangproblematik ist dies das eigentliche Ziel des Projektes.
Drei Projektgruppen arbeiten inzwischen allein in Brasilien sehr engagiert an der Erforschung des La Plata-Delfins. Mithilfe von Flug-Transsekten werden Bestandszählungen durchgeführt. Hierbei fliegt eine kleine Maschine mit sechs Besatzungsmitgliedern in einer Höhe von 150 m ein bestimmtes zu untersuchendes Gebiet ab und alle gesichteten Tiere werden aufgenommen. Obwohl die Auszählung noch nicht abgeschlossen ist, weist die Tendenz deutlich auf weniger Tiere als im Vorjahr hin.
Ein Grund hierfür ist die Beifangproblematik: Die Mitarbeiter von YAQU PACHA e.V. ermittelten durch Interviews und direkte Beobachtung einen Beifang von ca. 2000 Tieren pro Jahr für das gesamte Verbreitungsgebiet. Das entspricht einer Quote von ca. 5% der Gesamtpopulation. Für eine sich selbst erhaltende Population ist diese Zahl deutlich zu hoch, denn bei der Überlebenswahrscheinlichkeit einer Tierart geht man davon aus, dass sich die Population bei einer Mortalität von bis zu 2%  regenerieren kann. Rückschließend erscheint sicher, dass der La Plata-Delfin ohne schnelle Hilfe ausgerottet werden wird.
In Porto Alegre entstand jetzt durch das Team GEMARS ein Informationszentrum, um die Bevölkerung über diesen kleinen, unscheinbaren Delfin zu unterrichten.
Neben der Beifangproblematik spielt die Wasserverschmutzung eine große Rolle bei der Sterblichkeit des La-Plata-Delfines. Im Verbreitungsgebiet liegen viele Groß- und Hafenstädte, die ihre Abwässer ins Meer leiten. Die Biologen von YAQU PACHA e.V. untersuchen deshalb alle, als Beifänge mitgebrachten Delfine auf Umweltgifte.

d) Projekt TONINAS, Chile

Das Projekt „Verteilung, Habitatnutzung und Status der Chilenischen Delfine und der Peale´s Delfine“ wurde weitergeführt.
Beide Delfinarten leben in kleinen Gruppen von bis zu fünf Tieren. Ihre Kälber werden zwischen Dezember und März geboren. 75% aller Sichtungen erfolgen näher als 400m von der Küste entfernt, so dass eine küstennahe Habitatsnutzung anzunehmen ist.
Aufgrund dieser küstennahen Lebensweise kommt es zu Problemen. Die einheimische Bevölkerung betreibt überwiegend Aquakulturen mit Muschel- und Lachsfarmen, neben der Beifangproblematik werden die Delfine als Futterkonkurrenten gezielt abgeschossen.
Dipl. Biol. Sonja Heinrich  wird bald ihre Dissertation zu diesem Thema abschließen und nach Deutschland zurückkehren. Um das Projekt und die notwendige pädagogische Arbeit vor Ort werden sich dann Frau Mariorie Fuentes und Frau Carla Christie kümmern, zwei einheimische Biologinnen, die zur Zeit von Frau Heinrich angelernt werden.
 

e) Weitere Projekte, die von YAQU PACHA e.V. 2003 unterstützt wurden

In Brasilien wurde des Projekt von Frau Msc. Carolina Bertozzi unterstützt: „Monitoring the incidental Mortality of Cetaceans in the Artisanal Fishery of Baixada Santista with Emphasis on the Franciscana.”

Ebenfalls in Brasilien wurde das Projekt von Salvatore Siciliano „Land based survey for whales and dolphins off Arraial do Cabo, Eastern coast of Rio de Janeiro, Brasil“ finanziert.

Wie schon im Vorjahr unterstützte YAQU PACHA e.V.  die Organisation SOLAMAC bei der Herausgabe der beiden diesjährigen Hefte “The Latin American Journal of Aquatic Mammals”. Mitglieder, die an den Ausgaben interessiert sind, melden sich bitte bei Herrn Dr. von Fersen.

Frau Marila Lazzaro rief in Uruguay das Projekt Umweltpädagogik unter dem Namen „La Franciscana y los ninos del Uruguay“ ins Leben. Hier wurden Schulen an der Küste zum Mitmachen aufgefordert. Im ersten Schritt wurden die Lehrer über den La-Plata-Delfin und die verbundene Problematik informiert. Sie gaben dann in ihrem Unterricht dies Wissen themenbezogen weiter. So wurden im Kunstunterricht La-Plata-Delfine gemalt, im Sprachunterricht wurden Aufsätze über ihn geschrieben, der Musikunterricht sang Lieder über den Delfin und der Mathematikunterricht befasste sich z.B. mit Futtermengen etc.
Die schönsten und interessantesten Ergebnisse dieses Projektes fasste Frau Lazzaro in einem Kinderbuch zusammen. Ein Kinderlied wurde auf CD festgehalten. Das Lied gewann im Zuge eines nationalen Preisausschreiben den ersten Platz.

Wer sich näher für die derzeitigen Projekte von YAQU PACHA e.V.  interessiert, ist gerne eingeladen, sich im Internet unter www.yaqupacha.org  darüber zu informieren. Leider sind nicht alle Berichte in deutscher Sprache, da der Aufwand für die Übersetzung zu groß ist, doch wird hier trotzdem ein guter Einblick in die Vereinsarbeit gegeben.

3) Weitere Aktivitäten im Jahr 2003 / Aktivitäten in Deutschland

a) Frau Christiane Hundehege berichtete im folgenden über die Aktionen der Gruppe „YAQU PACHA e.V., Münster“: Am 24.05.2003 wurde ein Info- und Verkaufsstand im Zoo Dortmund zum dortigen Zoojubiläum aufgebaut. Neben guten Einnahmen konnten hier vor allem neue Mitglieder gewonnen werden. Dauerhafter Ansprechpartner in Dortmund ist Volker Gatz (gatz@yaqupacha.org). Er ist Tierpfleger u.a. bei den Riesenottern im Zoo und betreut dort den permanenten Infobereich über die Gesellschaft.
Des weiteren besetzte die Münsteraner Gruppe einen Stand am 12.10.2003 am Zootag im Zoo Wuppertal und am 26.12.2003 im Bärenhaus des Zoo Münster und informierte interessierte Besucher. Hier konnten ebenfalls gute Einnahmen erzielt werden.

Auch für das Jahr 2004 sind wieder Informationsstände in Zoos und auf dem Umweltmarkt geplant. Zudem werden die beiden ersten Vorsitzenden Herr von Fersen und Herr Wießmeyer in Münster für einen Vortrag erwartet.

b) Am 14. September 2003 fand erneut eine Benefizveranstaltung im Tiergarten Nürnberg statt. Diesmal war die mehrfache Schwimm-Weltmeisterin Frau Hannah Stockbauer zu Gast bei einer Sondervorstellung im Delfinarium. Neben der Tombola wurde verstärkt das Thema „Der La-Plata-Delfin“ aufgegriffen und das Projekt „1000 Planquadrate“ vorgestellt. Der Vorstand bedankt sich bei Frau Stockbauer, Herrn Haller, Herrn Winter, Frau Plötz und allen anderen fleißigen Helfern für die geleistete Unterstützung.

c) Herr Wießmeyer stellte noch einmal das Projekt „1000 Planquadrate“ vor:
Das Verbreitungsgebiet des La Plata Delfins erstreckt sich an der Ostküste Südamerikas über eine Länge von ca. 3500 km. Dieses Areal wurde von YAQU PACHA e.V. in einzelne Planquadrate aufgeteilt. Jeder Pate des La – Plata - Delfins kann für eine einmalige Zahlung von 100 EUR (Schulklassen 80 EUR, Jugendliche 60 EUR) eines dieser Schutzgebiete symbolisch für sich erwerben. Als Pate kann man sich dann, wenn gewünscht, mit Foto, Name, Logo oder Verlinkung zur eigenen Website in der großen Karte auf der YAQU PACHA Internetseite veröffentlichen lassen. Herr Dr. von Fersen bittet alle Mitglieder, bei dieser Aktion aktiv zu werden, Freunde und Bekannte auf dieses Projekt anzusprechen und Paten zu gewinnen!

d) Der Förderverein „Lagune 2000“ veröffentlichte mit Hilfe des Tiergarten Nürnbergs für das Jahr 2004 einen Delfinkalender. Zwei Motive von YAQU PACHA e.V. wurden hier aufgenommen und informieren über die Gesellschaft.

e) Im Januar 2004 war YAQU PACHA e.V. mit einem Stand auf der Messe „BOOT 2004“ in Düsseldorf vertreten. Der Stand konnte vom Tiergarten Nürnberg geliehen werden. Die Gestaltungsideen wurden von Herrn Hettich eingebracht, den Druck übernahm die Firma Winter. Obwohl der Standplatz eher ungünstig war, sprachen sich alle Beteiligten positiv über die Aktion aus. Herr Dr. von Fersen konnte auf der Aktionsbühne in der laufenden Woche dreimal über die Gesellschaft informieren und neue Mitglieder konnten gewonnen werden. Auch im folgenden Jahr sollte wieder ein Stand auf der Messe ausgerichtet werden. Frau Mathieu schlägt in diesem Zusammenhang vor, einen „Aufhänger“ zu finden, der die Besucher schon von weitem auf den Stand aufmerksam macht.

4. Entlastung des Vorstandes

Die Schatzmeisterin Frau Angela Haller trug den Finanzbericht vor. Nach Einsicht in den Bericht der Rechnungsprüfer beantragte Herr Andreas Haller die Entlastung des Vorstandes für das Jahr 2003. In einer offenen Abstimmung wurde der Vorstand einstimmig bei vier Enthaltungen entlastet.

5. Verschiedenes

a) Das MP3 – Gehäuse, welches im Vorjahr von Herrn Schöneich zur Verfügung gestellt wurde, ist inzwischen fertig gestellt. Auf verschiedenen Anwahltasten, können sich Besucher Walgesänge anhören oder sich über die Gesellschaft informieren. Das portable Gerät wird im Delfinarium Nürnberg installiert werden. Allerdings wird es so angebracht, dass es auf Messen und Veranstaltungen mitgenommen werden kann.

b) Im Bayerischen Rundfunk wurde das Projekt „Chiledelfin“ aufgegriffen. Der Fernsehbeitrag wurde den Anwesenden vorgestellt.

c) Auf der BOOT 2004 wurde Kontakt zu dem Reiseanbieter „Orca – Reisen“ aufgenommen. 80 Uhren mit Orca - Motiv konnten bis jetzt dort verkauft werden.

6. Planung für das Jahr 2004

a) Folgende, bestehende Projekte werden weiter geführt:
1. in Ecuador:
- Riesenotter
- Buckelwale in Machalilla und Esmeralda
- Umweltpädagogik in Pto. López und Súa

2. in Brasilien:
- Monitoring Beifang La-Plata Delfin
- Umweltpädagogik
- Buckelwale

3. in Uruguay und Chile:
- La Franciscana y los Ninos del Uruguay
- Bycatch Franciscana
- Toninas
- Umweltpädagogik

b) YAQU PACHA e.V. wird auf der internationalen Meeressäugetiertagung in Quito, Ecuador, vom 11. - 17. September 2004 vertreten sein.

c) Bei der Eröffnungsfeier des „Samba Festivals“ vom 08. - 11. Juli 2004 in Coburg ist YAQU PACHA e.V. mit einem Infostand vertreten.

d) Im Januar 2005 wird die Gesellschaft wieder mit einem Stand auf der BOOT präsent sein. Helfer, die in dieser Woche den Stand besetzen möchten, sind jederzeit willkommen.

e) Am 19. September findet die 6. Benefizveranstaltung zugunsten von YAQU PACHA e.V. im Tiergarten Nürnberg statt. Der Schwerpunkt wird diesmal auf dem Thema „Umweltpädagogik“ liegen. Hier werden wieder Ideen und Umsetzungsvorschläge benötigt.

Zum Abschluss bedankte sich der Vorstand noch einmal bei allen Helfern im In- und Ausland. Ohne ihren engagierten Einsatz hätten viele Projekte nicht durchgeführt werden können!
 
Christiane Thiere
Dr. Lorenzo von Fersen
(Schriftführerin)
(1. Vorsitzender)

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